Da auch das Universum der Aus- und Weiterbildung vom digitalen Wandel nicht unberührt bleibt, müssen sich unabhängige Experten für Weiterbildung fragen, wie sie ihr Profil schärfen und neue Kunden gewinnen können
Mittlerweile hat LinkedIn über eine Milliarde Nutzer! Wäre es ein Land, so läge es nach der Einwohnerzahl weltweit an dritter Stelle. Allein in der DACH-Region nutzen 28 Millionen Menschen die Plattform, um sich mit ihren professionellen Qualifikationen, Kompetenzen und Erfahrungen zu präsentieren. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie Ihre Online-Präsenz effizient für Ihr Business nutzen können.
Optimieren Sie Ihr Profil, denn es ist Ihr Aushängeschild
Bevor Sie etwas veröffentlichen, denken Sie daran, dass Ihr LinkedIn-Profil Ihre digitale Visitenkarte und nicht nur ein Online-Lebenslauf ist. Die Algorithmen der Plattform bevorzugen Profile, die vollständig sind – versuchen Sie, Ihr Profil zu 100 % zu vervollständigen. Dann erhalten Sie den Status „Top Voice“ und eine verbesserte Sichtbarkeit bei Suchergebnissen.
Profilfoto: So wirken Sie auf den ersten Blick vertrauenswürdig
Entscheiden Sie sich für ein professionelles Foto in hoher Auflösung (mindestens 400×400 Pixel). Der Bildausschnitt sollte so gewählt werden, dass Ihr Gesicht etwa 70 % des Gesamtbildes einnimmt. Wählen Sie einen neutralen Hintergrund (entweder weiß oder farbig), der idealerweise einen Bezug zu Ihrer Berufswelt hat. Das Wichtigste ist, dass Sie vertrauenserweckend wirken. Zur Rückversicherung können Sie Ihr Profilfoto beispielsweise auf Photofeeler hochladen – dort erhalten Sie ein objektives Feedback über die Wirkung Ihres Fotos.
Banner mit einer persönlichen Message: Ihre kostenlose Werbefläche
Sie sollten das vorgegebene Banner nicht so stehen lassen! Diese 1584×396 Pixel große Fläche können Sie als kostenlose Werbung für Ihre Tätigkeit als Ausbilder nutzen.
Erstellen Sie ein Banner mit folgendem Inhalt:
- Social-Proof-Elemente;
- Belege für Ihr Fachgebiet;
- Betonung Ihres Alleinstellungsmerkmals;
- „Call to Action“ oder Ihre Kontaktdaten.
Das Banner muss werbewirksam sein und Ihr Alleinstellungsmerkmal hervorheben. Vermeiden Sie also Kalendersprüche oder neutrale Banner, die einfach aus einer Bilddatenbank stammen.
Prägnanter Titel: Mehr als nur ein Post
Der Titel ist wahrscheinlich das wichtigste Element Ihres Profils. Beschreiben Sie nicht einfach Ihre derzeitige Position, sondern erstellen Sie einen Eyecatcher, der Ihr Alleinstellungsmerkmal beinhaltet.
Verwenden Sie am besten folgende Formel:
[Beruf/Expertise] | [Status] | [Info über den Kundennutzen]
Beispiel für den Bildungsbereich: „Experte für emotionale Intelligenz | MBTI-Zertifikat | Ich unterstütze Teams dabei, Konflikte in Wachstumschancen zu verwandeln.“
Zur Erstellung eines effizienten Titels können Sie sich überlegen, was Sie persönlich ausmacht. Was würden Ihre Kunden oder Kollegen über Sie sagen?
Sie können ein KI-Tool wie ChatGPT mit folgendem Prompt verwenden: „Ich bin Ausbilder für [Fachgebiet], ich helfe [Art der Kunden] bei [der Problemlösung] mittels [Ihre Methode]. Schlage mir fünf Versionen von LinkedIn-Titeln vor, die zur Konversion anregen und mein Alleinstellungsmerkmal hervorheben.“
Personalisierte Links: So werden Klicks zu Kunden
Ein nicht allzu bekanntes Feature: Auf LinkedIn können Sie den Abschnitt „Website“ Ihres Profils optimieren und so die Konversionsrate maximieren. Beschränken Sie sich nicht darauf, einfach Ihre Unternehmenswebsite anzugeben.
- Publizieren Sie Links mit hohem Mehrwert. Anstatt auf die Startseite Ihrer Homepage zu verweisen, sollten Sie einen direkten Link zu Ihrem Kalender für Terminbuchungen, einer Seite zur Anmeldung für ein kostenloses Webinar oder zu einem Sonderangebot für LinkedIn-Kontakte erstellen.
- Passen Sie den Titel des Links an. Sie können den generischen Text „Website“ durch einen individuellen CTA-Text ersetzen. Für den Bildungsbereich bieten sich folgende Titel an:
- „Buchen Sie eine spannende Session!“
- „Spezialprogramm für Manager“
- „Schnellkurs Softskills“
- „Gratis-Diagnose Ihrer Bedürfnisse“
- Erfassen Sie die Performance. Verwenden Sie Tools wie pimms.io oder taap.it für nachverfolgbare Links, mit denen Sie genau erfassen können, wie viele Besucher Ihrer LinkedIn-Seite zu Interessenten oder Kunden werden. Anhand der gelieferten Daten können Sie Ihre Konversionsstrategie optimieren.
Dieser Bereich auf der LinkedIn-Seite wird zwar häufig vernachlässigt, wenn Sie ihn jedoch optimieren, können Sie qualifizierte Leads für Ihr Bildungsangebot generieren – dies ist wesentlich wirkungsvoller als ein einfacher Online-Lebenslauf.
Abschnitt „Info“: Erzählen Sie Ihre Story
Hier können Sie eine Übersicht über Ihre berufliche Tätigkeit geben,
und zwar mit folgender Struktur:
- Ein effizienter Aufhänger bzw. Eyecatcher;
- Ihre bisherige Laufbahn und wie Sie zu einem Experten für Weiterbildung geworden sind;
- Ihr individueller pädagogischer Ansatz;
- die besonderen Probleme, für die Sie eine Lösung anbieten;
- ein klarer CTA (Aufforderung zur Kontaktaufnahme).
Eine personalisierte URL: Ihre digitale Adresse
Erstellen Sie eine personalisierte LinkedIn-URL (idealerweise Vorname-Nachname), die so in den Ergebnissen von Suchmaschinen angezeigt wird. Danach sollten Sie diese URL überall verwenden: in Ihrer E-Mail-Signatur, auf Ihrer Website, auf Ihrer Visitenkarte und in sozialen Netzwerken.
Kompetenzen und Empfehlungen: Social Proof
Heben Sie Ihre drei wichtigsten Kompetenzen hervor, indem Sie sie neu bearbeiten (Bleistiftsymbol) und dann anpinnen (Stecknadelsymbol). Die Kompetenzen, die direkt mit Ihrer Tätigkeit im Bildungsbereich zusammenhängen, sollten an erster Stelle stehen. Bitten Sie dann Kunden, die mit Ihrem Service zufrieden sind, um eine Empfehlung – der beste Social Proof für Ihre Glaubwürdigkeit.
Über Vanity Metrics hinaus: So erstellen Sie ein Profil, das messbare Ergebnisse bringt
Likes sind zwar gut für das Ego, aber Ihre Familie kann sich davon nichts kaufen. Diese Aussage klingt vielleicht etwas hart, beschreibt aber gut, in welche Falle viele professionelle Wissensvermittler auf LinkedIn tappen. LinkedIn hat weltweit über eine Milliarde Mitglieder und verzeichnet ein stetiges Wachstum (nach jüngsten Angaben: 3 neue Mitglieder pro Sekunde) – da reicht es nicht aus, einfach nur sichtbar zu sein: es müssen sich auch konkrete Wachstumschancen ergeben.
Der häufigste Fehler hierbei? Sich von den „Vanity Metrics“ täuschen zu lassen: gemeint sind schmeichelhafte, aber wenig aussagekräftige Indikatoren wie die Anzahl der Likes oder der meist oberflächlichen Kommentare. Stattdessen sollten Sie sich auf diejenigen KPI konzentrieren, die sich direkt auf Ihren Umsatz und Ihre konkreten Geschäftsziele auswirken.
Wie sieht ein effizientes Personal Branding für Bildungsexperten aus?
Zunächst sollte geklärt werden, was sich hinter dem Begriff „Personal Branding“ verbirgt. Es handelt sich um ein Image, das Sie selbst bestimmen und auf Ihr Publikum projizieren. Harrison Monarth erklärt dies wie folgt: „Ihre persönliche Marke bestimmt, wie Sie gesehen werden. Bei ihrem Ruf geht es um Ihre Glaubwürdigkeit, aber bei ihrer persönlichen Marke geht es um Sichtbarkeit und um die Werte, die Sie nach außen vertreten.“
Für Lehrkräfte und Referenten gilt ebenfalls, dass ein effizientes Personal Branding über ein einfaches Profilfoto und einen guten Aufhänger hinausgeht. Es geht also um ein kohärentes Narrativ, das folgende Elemente enthält:
- Ihre individuelle Expertise;
- Ihre beruflichen Werte;
- Ihr Alleinstellungsmerkmal gegenüber Kolleginnen und Kollegen;
- den konkreten Mehrwert, den Ihre Kunden erhalten.
Das Ergebnis: Vertrauensbildung, höhere Glaubwürdigkeit und ein höheres Engagement Ihrer Zielgruppe.
Die 7 Säulen einer effektiven Personal Branding-Strategie für Bildungsexperten
Wenn Sie sich im hart umkämpften Bildungssektor durchsetzen möchten, brauchen Sie einen strukturierten Ansatz.
1. Finden Sie Ihre spezifische Expertise, Ihre Nische
Es ist immer besser, Experte für einen konkreten Bereich zu sein als ein Generalist, der von einer großen Menge an Konkurrenten umgeben ist. Erklären Sie deutlich, worauf Sie sich als Bildungsexperte spezialisiert haben – ob es sich nun um Onboarding, Teammanagement oder Soft Skills handelt. Kultivieren Sie Ihre Expertise und vertiefen Sie ständig Ihr spezifisches Wissen.
2. Beziehen Sie Stellung zu Themen in Ihrem Bereich
Wer sich immer nur moderat äußert, reißt niemanden vom Hocker. Eindeutige Stellungnahmen führen zu einem authentischem Engagement seitens Ihres Publikums. Beziehen Sie öffentlich Stellung zu pädagogischen Methoden oder Trends im Bildungsbereich, auch wenn Sie damit gegen den Strom schwimmen.
3. Verwenden Sie verschiedene Formate für Ihre Inhalte
Wechseln Sie kürzere mit längeren Posts ab, greifen Sie auf Videos und auf Newsletter zurück. Wichtig ist, dass sich ein roter Faden durch alle Ihre Veröffentlichungen zieht, der auf Ihre Expertise verweist. Der LinkedIn-Algorithmus bevorzugt Profile, die auf mehrere Formate zurückgreifen. Laut Untersuchungen haben native Videos (60 bis 90 Sekunden) und Karussels mit 7 bis 12 Slides eine enorm große Reichweite.
4. Posten Sie regelmäßig
Beständigkeit ist wichtiger als Perfektion. Es ist für Sie als Bildungsexperte immer besser, wenn Ihre Posts vielleicht nicht herausragend, aber regelmäßig sind, als wenn Sie nur ab und zu etwas Außergewöhnliches posten. Erstellen Sie Ihren eigenen Redaktionsplan und halten Sie sich auch daran. Es gibt keine idealen Zeitpunkt zum Posten, Sie sollten jedoch eine Stunde nach der Veröffentlichung verfügbar sein, um auf Kommentare zu Ihrem Post reagieren zu können. Beachten Sie, dass etwa Nutzer durchschnittlich nur 51 Minuten pro Monat auf LinkedIn verbringen (laut Angaben für 2024) – Ihre Inhalte müssen also so spannend sein, dass in dieser begrenzten Zeit die Besucher auf Ihre Inhalte aufmerksam werden.
5. Authentizität ist gefragt
Verbreiten Sie nicht nur Ihre Expertise, sondern treten Sie mit den Rezipienten in Dialog. Antworten Sie auf Kommentare, stellen Sie Ihrer Community Fragen und zeigen Sie aufrichtiges Interesse für Ihre Peers. Die ersten 90 Minuten nach der Veröffentlichung sind für den LinkedIn-Algorithmus wichtig – stehen Sie während dieser Zeit zur Verfügung, um mit Ihrem Publikum in Kontakt zu treten. Damit die Wirkung Ihres Beitrags nicht gleich verpufft, sind aber noch weitere Faktoren von Bedeutung.
6. Erfassen Sie regelmäßig Ihre Performance
Erfassen Sie die Reichweite Ihrer Posts und analysieren Sie, was funktioniert (und was nicht). Passen Sie Ihre Strategie entsprechend an und halten Sie nicht unbedingt an Ihren Gewohnheiten fest. Wenn Sie private Reaktionen auf Ihren Post erhalten und Ihr Post gespeichert wird, sind dies nach neuesten Trendenzen des LinkedIn-Algorithmus besonders positive Indikatoren.
7. Setzen Sie die richtigen Tools ein, damit Sie Ihre Zeit optimal nutzen
Ihre Tätigkeit als Lehrkraft oder Referent ist zeitintensiv, und Zeit ist ein knappes Gut. Tools wie Notion für Ihren Redaktionskalender, Scheduled für die Planung Ihrer Posts und Claude.ai oder ChatGPT für die Erstellung von Inhalten sind eine große Hilfe für eine effiziente Kommunikationsstrategie.
Trennen Sie Berufliches und Privates
Eine wichtige Erkenntnis für Bildungsexperten: Sie müssen nicht alles über Ihr Leben erzählen, um authentisch zu sein. Entgegen der weit verbreiteten Meinung bedeutet der „Know-Like-Trust“-Faktor nicht, dass Sie alle Aspekte Ihres Privatlebens offenlegen müssen.
Schaffen Sie eine klare Unterscheidung zwischen der Person Ihres Berufs (bzw. persönlichen Marke) und der Person Ihres Privatlebens. Ihr Publikum hat kein Interesse daran zu wissen, wie Sie Ihren Tag beginnen oder wie Sie Ihr Wochenende verbringen – allerdings muss es wissen, dass Sie über die Expertise und die Integrität verfügen, die zum Lösen seiner Probleme erforderlich sind.
Setzen Sie klare Grenzen: Welche Themen bringen Sie zur Sprache, welche bleiben privat? So können Sie über Anekdoten berichten, die Ihre Lehrmethoden veranschaulichen, Ihr Familienleben jedoch außen vor lassen.
Dies hilft Ihnen auch bei einer gesunden Life-Work-Balance und bewahrt Sie vor einem Erschöpfungssyndrom, das durch eine zu intensive Online-Präsenz entstehen kann.
Machen Sie sich mit dem LinkedIn-Algorithmus 2024-2025 vertraut
Wenn Sie Ihre Sichtbarkeit als Bildungsexperte erhöhen wollen, müssen Sie verstehen, wie der LinkedIn-Algorithmus funktioniert.
Er orientiert sich vor allem an drei Punkten:
- Berufliche Identität: Ihre Verbindungen, Ihr Unternehmen, Ihre Kompetenzen… auf Grund dieser Inhalte bestimmt der Algorithmus, wem Ihre Inhalte angezeigt werden.
- Relevanz des Inhalts: Der Algorithmus bewertet, ob ein Inhalt beliebt oder neu ist und ob er in der Sprache des Nutzers verfasst wurde.
- Ihr bisheriges Verhalten: Ihre bisherigen Interaktionen sind für weitere Vorschläge des Algorithmus ausschlaggebend.
Laut neuesten Trends wird visuellen und längeren, gut strukturierten Posts der Vorzug gegeben. Dies gilt insbesondere für Texte mit kurzen, gut gegliederten Absätzen und Zwischenüberschriften.
Andere als Vorbild nehmen: So kommen sie schneller voran
Um Ihren Kompetenzaufbau auf LinkedIn zu beschleunigen, sollten Sie sich an Experten halten, die die Plattform in Ihrer spezifischen Bildungsnische dominieren. Suchen Sie diejenigen Experten, die Inhalte erstellen, an denen ihr Publikum Interesse zeigt und die über fundiertes Wissen in dem Bereich verfügen, auf den Sie sich spezialisiert haben – dies ist übrigens wichtiger als die reine Zahl der Follower.
Achten Sie auch darauf, wie große Unternehmensseiten ihre Inhalte strukturieren und wie sie ihre Community an sich binden. Analysieren Sie, wie oft diese Unternehmen etwas veröffentlichen, welchen Ton sie anschlagen, welche Formate sie bevorzugen und wie sie auf Kommentare reagieren (vor allem letzteres). Mit diesem Benchmarking können Sie bewährte Praktiken für sich selbst nutzen und gleichzeitig Ihren eigenen unverwechselbaren Stil entwickeln.
Geben Sie Qualität den Vorzug vor Quantität – ein Netzwerk von 500 Personen mit echtem Interesse ist immer wertvoller als ein Netzwerk von 5.000 Kontakten, die sich nicht wirklich für Ihr Fachgebiet interessieren.
Konkrete Ergebnisse, auf den Punkt gebracht
Wenn Sie die genannten Prinzipien konsequent anwenden, können Sie mit beeindruckenden Ergebnissen rechnen. Dank einer schnellen und konstanten Interaktionsstrategie habe ich ein deutliches Wachstum von 5.000 auf über 13.600 Followern verzeichnet, und generiere jährlich 3,8 Millionen Sichtkontakte.
Fazit: Noch wichtiger als Sichtbarkeit ist Glaubwürdigkeit
LinkedIn belohnt diejenigen, die sich schnell an die Entwicklungen der Plattform anpassen. Für Bildungsexperten geht es nicht nur um Sichtbarkeit, sondern darum, professionell und glaubwürdig zu wirken, so dass echte Chancen entstehen können.
Die goldene Regel bleibt hierbei: Teilen Sie anderen Ihr Fachwissen großzügig mit, interagieren Sie aufrichtig mit Ihrer Community und denken Sie immer daran, dass jede Aktion auf LinkedIn Ihren Geschäftszielen dienen muss.
Mit einem Umsatz von mehr als 16,3 Milliarden US-Dollar im Jahr 2024 und einer Zunahme der Nutzerzahl um 20 % (in Frankreich) in zwei Jahren kommt kein Experte für Weiterbildung, der sein Geschäft ausbauen möchte, an LinkedIn vorbei. Die Plattform gilt mittlerweile bei Community-Managern als zweitwichtigstes soziales Netzwerk und untermauert damit ihren Status als unverzichtbares Tool für sämtliche beruflichen Weiterentwicklungsstrategien.
Wenn Sie die genannten Prinzipien konsequent anwenden, werden Sie von einem Experten für Weiterbildung unter vielen zu einer festen Größe in Ihrem Fachgebiet.